Kommunikationsformen

DIE KOMMUNIKATION

Jeden Tag treffen wir viele Menschen. Mit einigen sprechen wir zusammen, mit den anderen begrűβen wir uns nur .Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, nennen wir es Kommunikation. Die Kommunikation teilt man in verbale und nonverbale – es hängt damit zusammen, ob wir beim Sprechen Worte benutzen oder wir lassen einfach unseren Kőrper sprechen (z. B. das Gesicht, die Augen, die Kőrperhaltung, die Stimme, usw.) Zur Kőrpersprache gehőrt die Mimik und Gestik, statische Zeichen (znaky) (Form der Hände, Augen, Nase oder die Stimme) und dynamische Zeichen (alles, was bei der Bewegung zu sehen ist – z. B. das Gehen, die Schritte, ob wir uns langsam oder schnell bewegen).

Die statischen Zeichen beeinflussen, ob wir die Person auf den ersten Blick sympathisch oder unsympathisch finden. Man reagiert auf einzelne Situationen mit ganzem Kőrper. Die Mimik (Gesichtszeichen) kann man nur schwer erlernen. Sie ist jedem angeboren und auf der ganzen Welt gibt es gleiche Zeichen, die sofort zu sehen und zu verstehen sind – die Freude haben = lachen, weinen, gute/ schlechte Laune haben, usw. Die Gestik (Handzeichen und Kőrperbewegung) kann in fremden Ländern leicht missverstanden werden. Jede Geste ist ein Satz (veta). Die Geste kőnnen in einem Land etwas anderes bedeuten, z. B. in Bulgarien bedeutet „Ja“ – das Nicken mit dem Kopf – das europäische „Nein“. Wenn wir „Ja“ sagen wollen, műssen wir das europäische „Nein“ zeigen. In Europa ist es űblich, dass sich Leute beim Treffen die Hand geben oder kűssen sich leicht auf die Wange und umarmen sich – in Japan wäre es eine direkte Beleidigung (urážka).

Wenn wir Angst haben, bei der Antwort an der Tafel (tabuľa) – zittern (triasť sa) wir manchmal, wir bekommen keinen Ton heraus, manche Schűler stottern (zajakávať sa) kurz. Das passiert auch dann, wenn wir uns in einer Fremdsprache unterhalten wollen und uns fehlen die Wőrter.

DIE SITUATIONEN, DIE KOMMUNIKATION­SFORMEN

Die Personen und die Umgebung bestimmen die Kommunikation. Anders unterhaltet man sich mit Eltern, anders mit Freunden oder mit dem Chef, im Restaurant, in der Disco oder in der Bank. In der Őffentlichkeit (verejnosť) – in Geschäften, auf der Post – spricht man unbekannte Personen mit „Sie“ an, man ist hőflich, äuβert sich kurz, sagt „danke, bitte“. Eine unbekannte Person spricht man mit „Herr“, „Frau“ und mit Titel „Herr Doktor“ an.

Die private Kommunikation ist lockerer (voľnejšia), offener, nicht so offiziell, die Personen werden mit Vornamen angesprochen. Die Jugendlichen benutzen automatisch „du“, sprechen eigene Sprache und verwenden viele englische Ausdrűcke. Die ältere Generation hat eigene Umgangsformen (spoločenské spôsoby), die Sprache ist hőflicher (zdvorileší). Eigene Sprache verwenden (používať) auch die Fachleute (odborníci) – viele Fachausdrűcke, die fűr einfache Menschen nicht leicht zu verstehen sind.

DIE MODERNEN KOMMUNIKATION­SFORMEN

Die modernen Kommunikation­sformen hängen mit der technischen Entwicklung zusammen. Computer und Telefon gehőren zum täglichen Leben. Man kann aus dem festen Netz telefonieren oder ein Handy besitzen. (Handy – Funktionen, Computer, die E – Mails – siehe das Thema Wissenschaft und Technik). Das schnellste Medium und die grőβte Informationsquelle ist das Internet – dort findet man zahlreiche (početné) Infos fűrs Lernen und Studium, man kann per I-net Fahrkarten bestellen, sich die Kinokarten reservieren lassen, einkaufen oder verkaufen.

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